the social workplace

Der Arbeitsplatz von morgen in den Dimensionen:

Individual. Interaction. Digital Space. Physical Space.


the project

Am Anfang steht die Frage: Was macht einen Social Workplace aus

und wie erreicht man ihn?

Im Rahmen des DigiLabs, der Brennerei 4.0, unterstützt durch den Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen und in Kooperation mit BTC und dem Lehrstuhl für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepreneurship (LEMEX) der Universität Bremen, entwickeln Studierende ein interdisziplinäres Team aus kreativen, analytischen bis unternehmerisch geprägten Köpfen.

Vertreten sind die Hochschule für Künste im Sozialen in Ottersberg, die Hochschule für Künste sowie die Universität Bremen.

Kompetenzen aus verschiedenen Bereichen bringen dabei neue, unkonventionelle Ansichten in das Projekt. Unter kritischer Betrachtungen werden Vor- und Nachteile der New Work-Ansätze analysiert und Best-Practice Ergebnisse recherchiert.

Als Produkt entsteht ein Service Design in Form einer Roadmap. Diese Roadmap soll als Wegweiser dienen, um die Komplexität des Social Workplace greifbar und seine Umsetzung planbar zu machen.


the statement

Der „Social Workplace“ stellt einen Arbeitsraum für effektivere, effizientere und nachhaltigere Zusammenarbeit dar. Erreicht wird dies unter zwei

Annahmen:

– Der Mensch und sein Verhalten ist der effizienteste Hebel zur Steigerung der Produktivität eines Unternehmens

– Der Mensch ist umso produktiver, je höher die Qualität in seinen einzelnen Ebenen in der  Maslow’schen Pyramide ist

Der „Social Workplace“ verbindet physikalische, digitale, soziale und individuelle Ressourcen mit dem Ziel, die Menschen als Kern jeder Organisation optimal zu unterstützen.


the team


the challenge


THE ROADMAP

the transformation framework

Aus den Schnittstellen der Dimensionen basic (Grundlage für CMM), physic, digital, interactive und individual mit den acht Phasen des Change Prozesses ergeben sich jeweils Matrixfelder, denen exemplarisch Formate zur Umsetzung zugeteilt wurden.

Ziel ist es, durch nachhaltiges Change Management nach John Kotter, welches größtmögliche Partizipation aller Stakeholder im Unternehmen voraussetzt, auf die Unternehmenskultur einzuwirken. So kann eine Symbiose aller Dimensionen des Arbeitsplatzes erreicht werden, wodurch die Ressourcen mit Fokus auf die Human Resources optimal genutzt werden können.

the transformation dashboard

Das Dashboard misst das Niveau der vier variablen Dimensionen nach Qualität und Quantität. Hierbei können jeweils die Stufen 1-4 vollständig oder teilweise erreicht werden.

Ein voll ausgemaltes Hausbedeutet also, dass sämtliche Abteilungen auf dem höchsten erreichbaren Niveau stehen.

Im aufgezeigten Beispiel hat eine Pilotabteilung des Unternehmens bereits das zweite Level auf individuenbezogener Ebene erreicht (links). Da dieser erhöhte Status nur in einemTeil vorherrscht,

ist der quantitative Bereich vorerst schraffiert (rechts).


the partners